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Herzlich Willkommen
Wenn Sie an Schmerzen leiden, sind sie nicht allein. Sie sind einer von vielen. Jeder Fünfte Europäer leidet an chronischen Schmerzen. Er leidet im Durchschnitt sieben Jahre daran, etwa 20 Prozent länger als 20 Jahre. Einer von fünf Betroffenen kann aufgrund der Schmerzbelastung seinen Beruf nicht mehr ausüben. Einer von fünf chronischen Schmerzpatienten leidet aufgrund der Schmerzen an einer Depression. Gründe genug also, um nicht aufzugeben und um ein schmerzfreies Leben zu kämpfen.
Die Mehrheit der Schmerzpatienten ist bereit, neue Methoden oder Therapien auszuprobieren, um ihren Schmerz effizienter zu behandeln. Dieses Buch wurde geschrieben, um Methoden zu finden, die selbst chronisch Kranken geholfen haben. Es beleuchtet viele verschiedene Methoden der Schmerzheilung. Methoden, die vielen Menschen noch unbekannt sind.
Erkenntnisse aus dem Buch Man kann Schmerzen unterdrücken und durch Schmerzmittel bekämpfen. Man spürt sie dann weniger oder gar nicht mehr. Für kurze Zeit. Man kann sie auch anerkennen und achtsam akzeptieren. Man kann sie als Hinweis auf eine Belastung sehen, körperlich, psychisch oder seelisch. Schmerzen warnen: Etwas stimmt nicht! Ein falscher Lebensstil? Eine Störung im Körper? Zeigt der Rücken als Lastenträger eine Überforderung an? Man kann seine Schmerzen als Chance sehen, sein Leben neu zu ordnen. Schmerzen sagen einem: Eine Entscheidung steht an, neue Wege, Veränderungen sind nötig.
In vielen Gesprächen mit Ärzten und anderen Menschen in Gesundheitsberufen, in Gesprächen mit Schmerzforschern genauso wie in Gesprächen über den Glauben und den Sinn von Schmerzen und den Sinn des Lebens an sich, erfuhr ich, was ich tief in meinem Inneren ohnehin schon gefühlt und irgendwie »gewusst« habe. Ich muss selbst aktiv werden und darf mich nicht als Opfer sehen. Ich darf den Schmerz nicht als einen Feind bekämpfen, sondern soll ihn zulassen und wenn er mir allzu sehr auf den Leib rückt, ihm möglichst wenig Aufmerksamkeit schenken. Aus einem Feind wurde mit der Zeit ein Ratgeber, der mir sofort und unmissverständlich Bescheid gab und gibt, wenn ich die falschen Dinge mache.
Dauerhafte Schmerzen lassen automatisch Fragen nach dem Warum entstehen. Warum man davon betroffen ist. Warum es sich lohnen könnte, das noch länger auszuhalten. Im Extremfall auch, warum es sich noch zu leben lohnt und wofür. Gedanken über das eigene Leben und das Leben an sich stellen sich ein. Spiritualität drängt sich in dieser Lebensphase manchmal förmlich auf. Und das ist gut so. Spiritualität bedeutet eine Weiterentwicklung, einen Aufstieg, einen Weg, den man ohne seine Krankheit kaum gehen würde.
Weichen stellen Neben der subjektiven Sicht der Dinge gehören natürlich auch die objektiven Umstände optimiert. Wenn man ständig in einer unbefriedigenden Situation lebt, helfen die besten Gedanken nur begrenzt. Das Leben als Ganzes gehört überdacht, auch wenn das sehr aufwühlend sein kann. Dinge, die einen schon seit Jahren zermürben, gehören aus dem Leben geschmissen. Es gilt so manche Weiche auf Veränderung zu stellen und den Mut aufzubringen, dies auch umzusetzen. Es lohnt sich, die bekannte Hölle gegen den unbekannten Himmel zu tauschen. Auch wenn man davor oft zurückscheut. Denn Veränderung kann Angst machen, selbst wenn sie Positives bringt.
Schmerzen und Krankheiten Rücken als Schmerzträger Nummer eins Kopfschmerzen Bandscheibenvorfälle Morbus Bechterew Fibromyalgie Verspannungen der Muskulatur im Hals-Nackenbereich Erkrankung des vegetativen Nervensystems Hüftschmerzen Beinschmerzen Probleme mit der Wirbelsäule (HWS, BWS, LWS) Gesichtsschmerzen Schulterschmerzen Fußschmerzen Operationsschmerzen Wirbelgleiten Schmerzen nach einem Verkehrsunfall
Die Heilungsmethoden Akupunktur Ayurveda Cannabinoide Epiduroskopie Meditation Mesotherapie Naturheilkunde; geistige Heilung Physiotherapie Prana Energie-Therapie Veränderung des Lebensstils Glaube Sakralenergetik Besserer Umgang mit Schmerzen Wirbelsäulentherapie nach Breuss-Dorn-Fleig
Expertenbeiträge im Buch von Univ.-Prof. Dr. Günther Bernatzky Prof. Dr. Walter Zieglgänsberger DDDr. Karl Isak Prim. Dr. Peter Pauly MSc Susanne Fiala
Patienten geben ihre Geschichte preis Christel Kammerer Josef Bauernfeind Erika Seitz Regina Luger Rudolf Tohmsitz Mag. Reinhard Hötzeneder Alois Saurugg Marion Karner Leopold Weichberger Dr. Günter Stefan Dr. Klaus Huber Marianne Meyer Gespräch mit Schwester Huberta Herr Seyfried Heidemarie Preis Christiane Koch Christine Schnaubelt Gottfried Staufer Harald Unter Christine Wagner Frau Hildegard Susanne Fiala Frau Harrer |
